Handflächen-Therapie-Beispiele

 

Es muss gar keine "ausgewachsene Phobie" sein, es gibt auch andere sehr nützliche Hilfestellungen mit der Handflächen-Therapie.

 

Einige Beispiele:

Prüfungsangst
Sonst eine gute Schülerin, bei Prüfungen und Schularbeiten black-out!

Lampenfieber
"Ging soweit, dass ich meinen Vortrag abbrechen musste!"

Wasserscheue Kinder
Keine gute Voraussetzung für den Schwimmunterricht.

Nach einem Sturz - nie mehr aufs Fahrrad
und dann doch wieder Spaß am Rad fahren

Angst vor einem Hund
Eine Schülerin machte zur Schule einen Umweg von einer halben Stunde, um nicht bei einem Haus mit einem Hund vorbeigehen zu müssen.

Flugangst
Ein Wiener Impulse-Letter Leser nahm seinem Sohn die Flugangst, indem er einfach die Anleitung von der Homepage befolgte.

Prüfungsangst
Kerstin (17) ist eine gute Schülerin. Von den Lehrern sehr geschätzt, bei Mitarbeit und Verständnisfragen immer gute Ergebnisse, doch bei Prüfungen und Schularbeiten - voll daneben. Auf die Frage "warum?" sagt sie: "Sobald ich die Prüfungsaufgaben vor mir habe, bin so nervös, dass mir nichts mehr einfällt, und sobald ich abgegeben habe ist alles wieder da!"
Lehrer und Eltern und Kerstin sind ratlos.
Nach einer Handflächen-Therapie, die Überraschung bei der nächsten Prüfung: "Ich war schon gespannt, ob das auch wirklich wirkt. Doch ganz überraschend konnte ich die Aufgaben in Ruhe lösen, von Nervosität fast gar nichts mehr da. Übrigens, ich schrieb einen 2er." (Das ist bei uns ein "gut")

Lampenfieber
"Ich bin bei meinen Vorträgen immer sehr nervös. Obwohl die anderen Leute sagten, sie merken mir die Nervosität nicht- oder kaum an.
Letzthin war ich so nervös, dass mir fast schwindlig wurde, ich bekam fast keine Luft und das Skript konnte ich fast nicht mehr lesen, so zitterten meine Hände. Inzwischen (nach der Handflächen-Therapie) habe ich drei Vorträge gemacht. Ich kann nicht sagen, dass ich gar nicht mehr nervös war, aber so ruhig war ich schon lange nicht mehr. Ich fühlte mich sogar gut.  Meine Kollegen haben mir zu dem Vortrag gratuliert, ich hätte auf sie sehr sicher und ruhig gewirkt.
Vielen Dank für Deine Hilfe! Ich hätte es vorher nicht geglaubt, dass das so wirkt. Es schien mir zu einfach."
A. M.

Wasserscheue Kinder
Ein Lehrer schreibt an Hans-Peter Zimmermann:
"Deine Handflächen-Therapie ist Spitze!
Ich bin Lehrer an einer Grundschule und nach fast 2 (zwei!!!) Jahren Schwimmunterricht ohne jeglichen Erfolg ist es mir mit Deiner Therapie innerhalb von 5 Minuten gelungen, zwei extrem wasserscheue Kinder dazu zu bewegen, zu gleiten und zu tauchen."

Nach einem Sturz - nie mehr aufs Fahrrad
Heute habe ich ebenfalls - dank Deiner Therapie - ein neunjähriges Mädchen, das sich wegen eines schweren Sturzes geschworen hatte, nie mehr ein Fahrrad zu besteigen, dazu bringen können, seinen Schwur zu brechen. Es wollte gar nicht mehr vom Rad steigen. Es ist wirklich erstaunlich, was diese Therapie bewirken kann.
Herzlichen Dank und ganz herzliche Grüße in die Schweiz!"
H-A.  L.

Angst vor einem Hund
Eine Schülerin machte zur Schule einen Umweg von einer halben Stunde, um nicht bei einem Haus mit einem Hund vorbeigehen zu müssen. Die Mutter musste sie zur Schule begleiten. Sie wollte auch in ihrer Freizeit nicht mehr aus dem Haus. Eine Woche nach der Handflächentherapie rief die Mutter an:

"Ich konnte es fast nicht glauben dass Monika wieder allein zur Schule ging. Auch in ihrer Freizeit geht sie wieder mit anderen Kindern spielen. Das wäre früher unmöglich gewesen.
Vielen Dank!"

Flugangst
Ein Wiener Impulse-Leser schrieb:
Sehr geehrter Herr Bechter!
Mein Sohn (13) litt bis vorgestern an einer unerklärlichen panischen Flugangst. Angespornt durch Ihre Ausführungen probierte ich die Handtechnik an ihm aus.
Alles wurde so wie von Ihnen beschrieben minutiös durchgeführt. Bei der der Vorstellung des Angstzustandes mit geschlossenen Augen, brach mein Sohn in Tränen aus und bekam fast Schüttelfrost.
Danach gingen wir alles Punkt für Punkt durch und als ich ihn nach angemessener Zeit fragte, ob er den gleichen Angstzustand mit geschlossenen Augen wieder herstellen kann, verneinte er dies, obwohl er es versuchte.
Eine weitere Befragung, ob er wieder auf die Malediven (zu diesem Zeitpunkt - Juli 2000 - begann die Phobie ) fliegen möchte, beantwortete er spontan mit - JA.
Es ist so, wie wenn diese Phobie niemals existiert hätte.
Ich danke Ihnen!
W. D.

 

Wenn Sie auch durch diese relativ einfache Art Ihre Phobie loswerden wollen: schicken Sie E-Mail.


 

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von Hermann Bechter

 

 

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